Kuruma-ebi 車海老
Kuruma-Garnele
Seit der Edo-Zeit Inbegriff der Garnele
Die Kuruma-Garnele trägt auf dem Rücken lebhafte Streifen, und ihr gekrümmter Körper erinnert an ein Rad („Kuruma“), daher der Name.
Neun von zehn stammen aus Zucht, doch ob wild oder gezüchtet, sie gilt als eine der schmackhaftesten Garnelen. Sie wird auf zwei Arten genossen: gekocht oder lebend. Gekocht verstärkt sich die Süße – ideal für den Geschmack; für die Textur gewinnt das „Odori-gui“ (Verzehr lebend) in letzter Zeit an Beliebtheit.
Garnelen werden beim Kochen rot, und die Kuruma nimmt ein besonders leuchtendes Rot an, das auch optisch schön ist.
Herkunft: Seto-Binnenmeer, Kyūshū Saison: wild im Sommer, Zucht im Winter